Plattenkritik

Franky Lee - There Is No Hell Like Other Peoples Happiness

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Release Date: 04.11.2011
Datum Review: 07.11.2011

Franky Lee - There Is No Hell Like Other Peoples Happiness

 

Ein neues Album des MILLENCOLIN Gitarristen Mathias Färm ist sicherlich alles, nur kein musikalischer Ausreißer in Bezug auf „was erwartet mich“. Deutlich ist die Hauptband spürbar, wobei sich FRANKY LEE etwas mehr in die alternative rockige Spur begibt, etwas düsterer klingt und doch die Skate Punk Klientel nicht links liegen lässt. Die Songs gehen fast nahtlos ineinander über, die 13. Tracks gehen so schnell vorüber, dass sie insgesamt wie einer rüberkommen. Ein gewisser Energie Level wird nicht unter-, ein gewisser Härtegrad nicht überschritten. Stimmlich ist Herr Färm ein nett anzuhörender Rocker, der sehr gut als Hintergrundbeschallung genutzt werden könnte. Ohne Ecken und Kanten soll dieses Album nur den Zweck dienen, Spaß zu machen Interessant auf jeden Fall auch die Tatsache, dass Tracks wie „The Fall Of The Great Misunderstood“ (THE KILLERS) oder „Stone Cold Lazy“ (der Boss) deutliche „das habe ich schon mal gehört“ Nuancen aufweisen, die ein nettes Rätselraten nach sich ziehen. „There Is No Hell Like Other Peoples Happiness“ tut niemals weh (wie der Titel in Zusammenhang mit dem Covertartwork eigentlich suggerieren) und kann zu jeder Zeit konsumiert werden, ohne anzusetzen. Immerhin!

Tracklist:
1. No Motion
2. Set The Scene
3. Genius And Imagination
4. The Fall Of The Great Misunderstood
5. A Cunning Plan
6. Death To Myself
7. Stone Cold Lazy
8. Power Not Truth
9. Blinker Beat
10. Trust In Me
11. I Will Soldier On
12. A Man Without A Heart
13. Cut The Feeling

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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