Plattenkritik

Gemini Five - Black:Anthem

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 01.09.2005

Gemini Five - Black:Anthem

 

GEMINI FIVE dürften dem ein oder anderen ja schon bekannt sein. Vielleicht nicht den meisten, aber doch in paar. Denn ihr 2003er "Babylon Rockets" hat den Sprung aus dem heimischen Schweden mittlerweile fast in die ganze Welt geschafft. Nun kommt am morgigen 2. September der verschobene Nachfolger names "Black:Anthems" in die Läden. Nach einem kurzen industrial Intro spielen GEMINI FIVE mit "Flesh for Fantasy" auch schon das wonach die Band aussieht: Glamrock/Metal oder auch Sleazerock. Was das bedeutet? Man nehme die Einflüsse der Band, was von KISS über Sweet, Abba, Mötley Crüe zu David Bowie führt, füge ein wenig an Make-Up hinzu (obwohl die Einflüsse ja auch nicht die Ungeschminktesten waren) und hat die Mischung, die sich GEMINI FIVE nennt. Im Gegensatz zum Vorgänger klingt "Black:Anthems" ein wenig düsterer als "Babyon Rockets" und der leichte Elektroanteil fällt diesmal auf. Die 13 Songs klingen ein weniger moderner, zwar immer noch nach Rock n Roll nur hat man auch ein paar Einflüsse aktuellerem Rocks im Programm (ala Marilyn Manson). Klingt jetzt alles eher gewöhnlich? Ist es auch, der von der Band versprochene vollkommen neue und niegehörte Rock zeigt sich mir leider nicht. Stattdessen plätschern die Songs eher an mir vorbei. Vereinzelt mal eine nette Stelle im Song aber im ganzen meiner Meinung nach nicht sonderlich erwähnenswert. GEMINI FIVE sind eben eher das was eine Mischung aus Mötley Crüe und Marilyn Manson heute wäre. Aber GEMINI FIVE sind vermütlich einfach eine Band an der sich die Geister scheiden.

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Christian

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