Plattenkritik

Hawthorne Heights - Midwesterners - The Hits

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 09.11.2010
Datum Review: 23.11.2010

Hawthorne Heights - Midwesterners - The Hits

 

Vor gerade mal einem Monat ist das neue Album „Skeletons“ der Band HAWTHORNE HEIGHTS erschienen, welches mich wirklich positiv überrascht hat. Jedoch diesmal nicht wie sonst über Victory Records, sondern erstmalig über Wind-Up. Damit markieren die Jungs eine neue Ära in ihrer Karriere und beenden eine jahrelange Zusammenarbeit, während der man zusammen durch manche Höhen, wie diverse Chartplatzierungen, und Tiefen, wie der Tod ihres Gitarristen Casey, marschierte.
Doch tun sie dies nicht einfach so, sondern legen aus diesem Grund mit „Midwesterners“ ein Best Of Album vor, das ihre bisherige Arbeit und ihre Erfolge mit Victory zusammenfasst und ihren Aufstieg zu den Vorreitern des emotional Hardcores nach skizziert.
Darauf enthalten sind Songs ihrer bisher erschienenen Alben, „The Silence In Black And White“, „If Only You Were Lonely“ und „Fragile Future“ und zwei zusätzliche B-Seiten Tracks. Somit ist dieses Werk wohl vor allem etwas für Fans der Band, doch auch für Leute, die sich mal einen Überblick über das Schaffen von HAWTHORNE HEIGHTS verschaffen wollen, könnte dieses Release von Vorteil sein. Jedoch lässt sich über den Sinn so eines Outputs ja immer streiten, denn wozu ein Best Of, wenn man doch eh schon alle Werke der Band besitzt. Doch werden sich wohl auch hier Interessenten finden lassen, da die Arbeit der Jungs ja für sich spricht und hier auf die besten Momente gebündelt wurde. Zudem bildet es einen schönen Schlusspunkt und lässt einen durch all die alten Hits oft an alte Zeiten denken und in Erinnerungen schwelgen. So werden Songs wie „Ohio Is For Lovers“, „Niki FM“ und „Saying Sorry“ wohl auch in Zukunft unvergesslich bleiben.


Tracklist:
01. Life On Standby
02. The Transition
03. Silver Bullet
04. Ohio Is For Lovers
05. Niki FM
06. Saying Sorry
07. This Is Who We Are
08. Dead In The Water
09. Where Can I Stab Myself In The Ears
10. Pens And Needles
11. Rescue Me
12. Somewhere In The Between
13. Come Back Home
14. Four Becomes One
15. Silver Bullet (Acoustic)
16. Angels With Even Filthier Souls

Alte Kommentare

von iamian 23.11.2010 22:20

so cut my wrists and black my eyes, so i can probably sleep tonight...or die.

von lachgesicht 23.11.2010 22:52

hahahaha ^^ emo

von awesom-o 24.11.2010 09:50

live wirklich grausam

von TheGrotesque 24.11.2010 09:56

was auf platte schon fuck ist kann doch auch live nicht awesome werden, oder ihr emohansels???

von awesom-o 24.11.2010 14:02

sagte ich ja auch nicht. ich hab die nur letztens grad gesehen (und nein, ich bin nicht wegen denen ans konzert) und war erstaunt, dass das zeugs live wirklich noch schlechter als auf dem album klingt. auf dem album sind für mich gewisse songs sogar noch hörbar, aber live wars echt schrecklich.

von hans w. 24.11.2010 15:11

ohja, ihr harten emo hater! wollt ihr nicht noch etwas mehr eure trueness beweisen und diese emofags beschimpfen? echt peinlich sowas. dachte wirklich, die zeit wäre irgendwann mal vorbei, wo man jede band die nicht hart genug ist abwertend als "emo" bezeichnet.

von hans w. 24.11.2010 15:16

wobei unglaubliche härte unbedingte voraussetzung beim hören dieser röhrenjeansbande ist

von hans w. 24.11.2010 15:18

interessant ist bei den lahmärschen vor allem, dass sich die am anfang der karriere zahlreichen fans mittlerweile auch mit grausen abwenden. und das in scharen. und das ist gut so

von Also 26.11.2010 14:07

ich als "emofag" muss sagen das sie doch sehr nette musik machen :D Die ersten beiden alben sind mit das beste aus dem Genre. Ob man allerdings ein Live album unbedingt braucht muss dann jeder für sich selbst wissen.

von joa joa 26.11.2010 14:16

Die fans von früher feiern doch jetzt alle den neuesten Deathcore Scheiss ab weil emo out ist und man muss ja dem trend folgen :D

Autor

Bild Autor

Wencke

Autoren Bio

fragt mich selbst...

Suche

Social Media