Plattenkritik

Helhorse - For Wolves And Vultures

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 13.05.2011
Datum Review: 08.04.2011

Helhorse - For Wolves And Vultures

 

Es scheint, als würde die Saat von Sludge/Doom Bands wie Down und Crowbar langsam Früchte tragen.

Sorgten erst kürzlich BURDEN mit ihrem Debut für große Aufmerksamkeit in der sumpfigen Musiklandschaft, knallen nun die Dänen von HELHORSE mit „For Wolves And Vultures“ einen wahren Soundbrocken aus den Rohren.

Dabei gehen sie nicht ganz so bedächtig, wie die bereits erwähnten BURDEN zu Werke, sondern klingen eher wie eine räudige Mischung aus DOWN, DOOMRIDERS oder den großartigen BIG BUSINESS.

Bereits der Opener „Skull Sun“ überzeugt mit seiner tonnenschweren Heavyness und einem immensem Groove. Songs wie „Last Temptation“, das mitreißende „House of Roosters“ oder das MASTODON-artige „Black WEED“ offenbaren das weite, musikalische Spektrum des Sechsers. Und gerade diese musikalische Abwechslung und dieser besondere Drive, machen diese Platte zu einem herausragenden Release.

Spätestens beim zweiten Durchlauf muss man feststellen, dass auf „For Wolves And Vultures“ kein einziger Ausfall zu verbuchen ist und auch die druckvolle Produktion von der dänischen Metal-Ikone Jacob Bredahl lässt keine Wünsche offen.

Dieses starke Debut sollte dafür sorgen, dass HELHORSE bald mächtig durchstarten.

Tracklist:

1. Skull Sun
2. Djöfullinn Er Danskur
3. Last Temptation
4. House of Roosters
5. Get Drunk, Get Mad, Get Even
6. Death Ride
7. Black Weed
8. Lowered Expectations And Muted Sexuality
9. 237
10. White Light, Black Hope

Autor

Bild Autor

Mulder

Autoren Bio

-

Suche

Social Media