Plattenkritik

Helhorse - Oh Death

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Release Date: 25.09.2013
Datum Review: 04.11.2013

Helhorse - Oh Death

 

“The sound is perfect. The riffs are tasty. The Vocals are Vo-Kills !”

“Oh Death” ist das zweite Album der Dänen HELHORSE und alle Sludge-verliebten Deather, die auch mal mit Melodie und Einfühlungsvermögen ihre Birne weichklopfen wollen, werden hier reichlich bedient. Im Fokus stehen aneinandergereiht harsche und klare Vocals, die sich alles andere als glatt oder schmeichelnd anhören, sondern hart, kompromisslos und manchmal auch angenehm neben der Spur liegend sind. Daneben werden auf gute, treibende Riffs und eine Refrainakrobatik wert gelegt, die auf Nachhaltigkeit gepolt wurde. Die Referenz dieser talentierten Band sind sicherlich DOWN, an allen Ecken und Kanten schimmert dieses Südstaaten-Feeling durch und suggeriert das Bild von bärtigen, verschwitzten Männern, die mehr Scheiße im Leben erlebt haben als wir alle zusammen. Manchmal ist vielleicht ein wenig zu viel Pathos im Spiel, aber „Oh Death“ ist ein dreckiges Stück – Verzeihung – Achselhölenschweißmetal geworden.



Tracklist:
01. Fuck Art, Let's Kill
02. Hell Hath No Fury
03. The Seams Of Life
04. The Carnal Rage
05. Red Eye
06. Climb Through Fire
07. Kill Your Self
08. Diggin' A Hole, Waiting To Die
09. Death Comes To The Sleeping
10. And His Name Is Death
11. Scorch The Earth

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Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt

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