Plattenkritik

Kevin Devine - Between The Concrete & Clouds

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Release Date: 13.11.2011
Datum Review: 08.11.2011

Kevin Devine - Between The Concrete & Clouds

 

Diejenigen unter euch, denen Kevin Devine noch kein Begriff sein sollte sei gesagt: Selten war ein Albumname passender.

"Between The Concrete & Clouds" ist klares Genre und dann wieder weitgreifende Atmosphäre.
"Sleepwalking Trough My Life" ist ein Folk Song voller Gefühl und doch aufs minimalste produziert.
Eine Gitarre, eine Orgel und ein dezentes Schlagzeug untermalen die gefühlvolle Ballade. Auf der andere Seite findet man auch stark verzerrte Gitarren im Titeltrack des Albums. Man fühlt sich in die 90er zurückversetzt und da ist es auch kein Wunder, dass Kevin Devine das komplette "Nevermind" Album Covern wird.

Leider verliert das Album nach dem Titeltrack allerdings etwas die Fahrt und schafft es erst wieder mit „ I Used To Be Someone“ mit seinen verspielten Arrangements zu überzeugen.
Generell ist zu sagen und dass kann vielleicht die erwünschte Floske von Kevin Devine sein: Im Prinzip ist für jeden was dabei der auch mal auf etwas ruhige Musik steht, die auch mal lebensbejahend ist. Denn dass ist "Between The Concrete & Clouds". Lebensbejahend!

Tracklist:
1.Off Screen
2.The First Hit
3.Sleepwalking Through My Life
4.Awake In The Dirt
5.Between The Concrete % Clouds
6.11-17
7.Wait Out The Wreck
8.A Story, A Sneak
9.The City Has Left You Alone
10.I Used To Be Someone

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Marius R.

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