Plattenkritik

Koroded - The Absurd Beauty Of Being Alone

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Release Date: 01.01.1970

Koroded - The Absurd Beauty Of Being Alone

 

Trotz ihrer recht intensiven Live-Präsenz, u.a. als Opener für Bands wie Crowbar und Ektomorf, sind mir Koroded bisher kein Begriff gewesen. Umso positiver überrascht bin ich von ihrer neusten 5-Song EP. Die Jungs machen eine interessante Mischung aus Hardcore, Metal und Emo, die an Bands wie Slipknot, Embodyment und die Deftones denken lässt. Ein Ohr für „moderne“ Sounds sollte man also mitbringen. Allerdings finde ich Koroded in dieser Hinsicht weitaus weniger überladen als z.B. Machine Head, und auch die Melodien sind nicht so offensichtlich auf Hit getrimmt wie bei Linkin Park… Ein weiterer Pluspunkt ist das absolut geniale Artwork von Michael Hutter (www.kunstkrake.de). Also, entweder mal in die CD reinhören, oder sich ab Ende Juni auf der Crowbar/Hatesphere Tour von den Live-Qualitäten der Band überzeugen.

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Olli

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