Plattenkritik

Kru$h - Kru$h

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Release Date: 16.03.2010
Datum Review: 09.07.2010

 

Wie es sich für eine anständige Grind/Crustcore Band gehört, haben auch KRU$H vor der Veröffentlichung ihre selbstbetitelten Debüts seit 1998 Splits und 7" auf den Markt geworfen. Dabei sind die Niederländer mit ihren Artworks nicht zimperlich umgegangen, wohingegen "Kru$h" wie ein Waisenknabe anmutet. Rein äußerlich, denn innen tobt der Mob! Hier werden die Fäuste geballt und gegen das Establishment gewettert. Die mit zwei räudigen Sängern (die sich permanent anschreien und anbrüllen) antretenden KRU$H machen nichts neues, sie bedienen sich der ganzen Riege an DIS-Bands, an "Scum" und "World Downfall". Sie spielen 21. Tracks direkt auf den Punkt und brechen aus in wütende Raserei, wildem Groove und kraftvollem Uptempo. Und das in nur 28 Minuten. Danach ist klar, dass KRU$H als Abrissbirne fungieren und Schädel spalten. Tracklist: 1. Into It! 2. All Is Not Enough 3. Rest Assure 4. Lies And Deceit 5. Deal With It 6. Trigger 7. War=Business=War 8. Into Debt 9. It's A Set Up 10. G.O.D. Guns.Oil.Drugs 11. What A World It Is 12. This Is Going Nowhere 13. Victims 14. Slaves To The Grind 15. Life's Manual 16. The Thing You Hate Most 17. The Average Life 18. Disguster 19. 5 Seconds 20. Never You 21. Out Of It!

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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