Plattenkritik

Maktub - Say What You Mean

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 04.04.2006

Maktub - Say What You Mean

 

Mit ihrem Sänger Reggie Watts haben die Seattler MAKTUB einen Frontmann, dessen Biographie schon auf die Professionalität dieser Formation schließen lässt, sammelte Watts doch bereits in frühester Jugend Erfahrungen als Stand Up Comedian und tourte als Sänger einer befreundeten Band bereits im Vorprogramm der DAVE MATTHEWS BAND und den ROLLING STONES.

Dass Watts und seine Gruppe MAKTUB es verstehen Musik zu machen, verwundert demnach nicht, genauso wenig wie die Tatsache, dass eine Vorband von DAVE MATTHEWS nicht unbedingt meinem Musikgeschmack entspricht. So kann ich persönlich eigentlich nichts mit diesem souligen und psychedelischen Rock anfangen, der sicherlich für Liebhaber solcher Klänge sehr empfehlenswert ist. Qualitativ ist „Say What You Mean“ sicherlich tadellos und hochprofessionell, da jedoch weder Professionalität noch Tadellosigkeit Eigenschaften sind anhand derer ich Musik beurteile, kommen MAKTUB bei mir eher schlechter weg. Songs die im Schnitt vier Minuten und länger sind, werden halt schnell langweilig, vor allem wenn sie so langsam und vertrackt daherkommen, wie es in diesem Genre nun mal üblich ist. 10 Songs in 45 Minuten sind halt anstrengend für Menschen die Platten lieben, bei denen diese beiden Zahlen vertauscht werden könnten…

Release: 24.03.2006

Tracks:
1.Promise me
2.Say what you mean
3.20 years
4.Daily dosage
5.Hunt you down
6.Seeing is believing
7.Blown away
8.Feel like another one
9.Nobody loves you like I do
10.Right to breathe

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Konstantin

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