Plattenkritik

Metric Noise - Future from Sand

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Release Date: 15.08.2008
Datum Review: 18.10.2008

Metric Noise - Future from Sand

 

Vier Jahre nach dem umjubelten Debüt von METRIC NOISE aus Kopenhagen kommen sie nun mit dem Nachfolger von „Racing Laps of Distortion“ daher und präsentieren eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Von den PIXIES und den Alternativebands der 90er inspiriert, spielen sie, ebenso wie die Kölner Kollegen von SABOTEUR, eine reife Art Indiemusik welche produziert ist von Jesper Reginal, der unter anderem für die Werke der RAVEONETTES zuständig ist.

Viel Wave, wie beispielsweise „Pins“ beweist und viel Gespür für Geradlinige Melodien wie „Confession“ zu zeigen weiß. „Electric Hands“ ist wohl einer der energievollsten Songs auf dem Album der gut und gerne von INTERPOL stammen könnte. Irgendwie fühlt man sich wohl beim anhören dieses Songs und irgendwie möchte man mehr davon. „Without Hands“ schlägt fast in dieselbe Kerbe und rockt dreckig nach vorn. „I’ve been away“ wird geführt von einer Art Trägheit wie sie beispielsweise PAVEMENT ausgezeichnet hat und zeigt, dass METRIC NOISE die richtige Station ist, für reife Musik und für all die, die noch immer an den PIXIES hängen.

Tracks:
1. only a moment
2. lets defy
3. my machine
4. pins
5. confession
6. electric lights
7. without hands
8. ive been away
9. lorettas smile
10. sometimes



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Raphael

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