Plattenkritik

Misericordiam - Unanimity And The Cessation Of Hostility

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Release Date: 06.12.2007
Datum Review: 18.01.2008

Misericordiam - Unanimity And The Cessation Of Hostility

 

Wer auf extremstes Kraftfutter steht, weiterlesen. Ich empfehle euren Lauschern die 6-Track EP "Unanimity And The Cessation Of Hostility" von MISERICORDIAM aus Las Vegas. Anscheinend wurde oder hat sich die Band in der Vergangenheit Deathcore auf die Fahnen geschrieben, aber das hier ist Brutal Death Metal in Reinkultur. Und zwar richtig brutal, permanentes Geballer und Geschrote, technisch perfekt und äußerst wild runtergezockt. Es gibt auch leichte Verschnaufspausen wie z. B. das groovige Ende von "Insomnia". Das sind aber zum Glück Ausnahmen, denn auf sonstige angesagte Death/Metalcore-Spielereien wird verzichtet. Der fette und trotz des komplexen Materials sehr transparente Sound rundet diese 13 minütige Oase der Extremmetalwüste ab.
Wer auf Bands wie ABORTED, ORIGIN oder auch CEPHALIC CARNAGE steht, morgens schon kleine Kinder frisst und so richtig einen an der Waffel hat, unbedingt diese Band anchecken. Absolut geil!!

1. Need To Needless, The
2. Sentience
3. Subjugate
4. Insomnia
5. Primitive Thinking For Alternative Living
6. Double Penetrated Debate

Alte Kommentare

von ian [ttr] 19.01.2008 06:46

find die "a thin line between man and machine" zwar n tick besser dennoch ein nettes scheibchen tonaler gewalt...freunde von zb. the partisan turbine sehr ans herz gelegt. geb auch so um die 7 breees

von vegan 08.02.2008 19:57

8 brees

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Clement

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