Plattenkritik

Mortillery - Origin Of Extinction

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Release Date: 01.03.2013
Datum Review: 01.03.2013

Mortillery - Origin Of Extinction

 

Kanada’s heißestes Eisen in Bezug auf den Heavy Metal sind seit Jahren 3 INCHES OF BLOOD. Mit ihrem Zweitwerk „Origin Of Extinction“ festigen MORTILLERY ihren Status, das Pendant dazu im Bereich des originären Thrash Metals zu sein, zumal Frontdame Cara McCutchen sich fast wie Cam Pipes anhört. Sie ist es letztlich auch, die aufgrund ihrer herausragenden Leistung das teilweise haargenaue Kopieren solcher Bands wie SLAYER, TESTAMENT, OVERKILL oder ANTHRAX vergessen lässt. MORTILLERY beherrschen ihr bevorzugtes Genre und schaffen es trotz einer engen Bandbreite abwechslungsreiche, intelligente und vor allem langlebige Nummern zu schreiben. Natürlich erfinden auch sie das Rad nicht neu, aber die Dynamik und die Energie sind einfach einen Applaus wert. Auch erdrückten sie ihre Songs nicht durch einen zu fetten Sound, sondern zimmerten sich einen live-haftigen und erdigen, fast punkigen Old School Anstrich. Zu Last gelegt werden kann ihnen neben dem oben angesprochenen eins zu eins Wiedergebens nur, dass die Hooks und die Riffs nur mächtig anstatt all- davor sind und dass somit noch genügend Platz für die dritte Platte ist, die hoffentlich ein Thrash Metal-Killer wird.


Tracklist:
01. Battle March
02. No Way Out
03. Cease to Exist
04. Creature Possessor
05. Seen in Death
06. Feed the Fire
07. The Hunter's Lair
08. F.O.A.D.
09. Maniac
10. Sunday Morning Slasher

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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