Plattenkritik

Movies Of The Future  - Let´s Call It A Day

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Release Date: 01.01.1970

Movies Of The Future - Let´s Call It A Day

 

Das neuste Release von Poisonfree Records, das bisher primär durch sxe Metalcore Scheiben auf sich aufmerksam gemacht hat, geht in eine weitaus melodiösere und massenkompatiblere Richtung. MOVIES OF THE FURURE ist der Name der neusten Errungenschaft aus dem Ruhrpott, die keinen Hehl daraus macht, dass gleichermaßen Underground und Mainstream ihren Sound geprägt haben. "Let’s Call It A Day" ist die Debüt EP betitelt, die mit ihren sechs Tracks einen ordentlichen Überblick über das Schaffen der Jungs liefert und innerhalb eines halben Jahres zu Tage gefördert wurde. Der Opener "Break Up" ist eine poppige Punkrock Nummer, die mit schönen Melodien direkt in die Ohren geht und dort zu verweilen weiß. In weiterem zeigt man sich druckvoller ("Games") bevor mit einem etwas dünnen Akustiksong ("When The Brains Walked Out") die Halbzeit der EP eingeläutet wird. Im Anschluss ertönen leicht härtere Klänge und einige NuMetal Einflüsse à la HOOBASTANK sowie seichtere Hardcore Parts finden ihren Einzug in die Songs von MOVIES OF THE FUTURE. Der abschließende Akustik-Titeltrack der EP rundet das ganze ordentlich ab. Bei "Let’s Call It A Day" tanzen MOVIES OF THE FUTURE auf recht vielen Hochzeiten und umgehen die Entscheidung gekonnt, sich in eine bestimmte Richtung zu orientieren. Das Ganze ist jedoch eine ordentliche Platte, die man sich getrost am Valentinstag zulegen kann.

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Torben

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Allschools Chef

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