Plattenkritik

Parachutes - Vultures

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Info

Release Date: 15.02.2008
Datum Review: 30.01.2008

Parachutes - Vultures

 

Welcome to the Champions League! Nachdem die heimischen PARACHUTES mit ihrem Debüt "And I Won't Stop Until You've Lost Everything You Ever Loved" den Umweg über das TRIBUTE TO NOTHING Hauslabel Lockjaw Records nach Deutschland nahmen, erscheint der Nachfolger "Vultures" nun via Redfield Records. Orientierte man sich Anno 2006 noch am Emocore/Screamo Einheitsbrei kann man nun deutlich zu den Genre Platzhirschen aufschließen, denn besagtes Release sprüht gerade so vor düsterer Energie und jeder Menge Sprengkraft.

Auch mit diesem Release naschen PARACHUTES eher an dem amerikanischen Töpfchen anstatt sich an der heimischen Szene zu orientieren. Konnte man bereits beim Vorgängeralbum den Einfluß von UNDEROATH ausmachen, ist man den Vorbildern auch mit "Vultures" stilistisch und härtetechnisch im respektablem Abstand gefolgt und nährt sich gleichzeitig den Vagrant Krachmaten von FROM AUTUMN TO ASHES und ein wenig VANNA an. Die Melodie ist ein wenig in den Hintergrund gerückt worden und stattdessen gewinnen die wütenden Screams die Oberhand. Chaos-Tendenzen, eine wuchtige Produktion und durchweg hochwertiges Songmaterial runden das Redfield Release ab, welches sich international wahrlich nicht zu verstecken brauch.

Tracklist:
01. Fists up and boots off motherfuckers
02. Flatlines
03. March of the machines
04. Vultures
05. Ignorance is bliss
06. The spell
07. Buckle your belt Dorothy cause Kansas is going bye bye
08. I'm a steamin' son of a gun
09. Throw the towel! Throw the damn towel!!!
10. Neverender

Alte Kommentare

von Raphael 02.02.2008 16:51

Ich bin ja echt mal gespannt wie die Jungs sich machen. Gönnen tu ich es ihnen ja aber wenn sie Live genauso bleiben wie ich sie von der letzten Show in Erinnerung habe dann post mahlzeit

von ballou 04.03.2008 16:43

Ist ja jetzt schön draußen, wer hat reingehört und kann berichten? Lieder bei myspace tönnen gar nicht schlecht.

von jetsetradio 04.03.2008 19:35

Kann mich dem Review voll anschließen. Innovativ isses zwar nicht, aber so einen guten Mix aus Beloved, Underoath und Hand to Hand hat man schon lange nicht mehr gehört. Und in dem Bereich isses imo sogar das beste, dass bisher aus Deutschland kam.

von Jan A. 16.12.2008 01:24

richtig krasse scheibe 'vultures' hat sich einen platz in meiner top5 der besten screamo-tracks verdient

von ole 23.05.2009 11:38

Richtig starke Scheibe Mit viel Spielfreude und wenig Klischee.

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Torben

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