Plattenkritik

Purtenance - Awaken From Slumber

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Release Date: 08.11.2013
Datum Review: 22.11.2013

Purtenance - Awaken From Slumber

 

Bei den Finnen von PURTENANCE handelt es sich um eine interessante Band, denn mit „Awaken From Slumber“ steht ihr erst zweites Album in den Startlöchern. Erst ihr zweites? Genau, denn Ende der 80er unter PURTENANCE AVULSION gegründet verhalf ihnen ihr Debüt „Member Of Immortal Damnation” Anfang der 90er zu einem relativ kultigen Undergrundstatus. Jetzt also kommt der Nachfolger mit 50%-igem Originallineup und gerade das krankhafte Geröchel macht den Sound der Deather aus. Wobei sie eigentlich mehr sind als das, denn es wird neben einigen herrlich kranken Doom-Passagen auch gegrindet. Dann kommen noch atmosphärische, sehr unkitschige Sequenzen zur Geltung, die weiterhin in eng gesteckten Grenzen für Abwechslung sorgen. „Awaken From Slumber“ ist ein Album, dass einige Durchläufe braucht, um so richtig zu zünden. Beachtet aber, dass es nicht in jeder Gemütsverfassung konsumiert werden darf, sondern am besten dann, wenn der Tag besonders scheiße wird oder war.




Tracklist:
1. Intro
2. Hatred
3. What Was Hidden
4. Toxic Death
5. Field Of Terror
6. Vaikka Paahtuisin Tulessa
7. End For The Parasites (Called Humankind)
8. Hour Of The Cannibal
9. Temptation Of Suicide
10. Risen From Grave
11. Endless Abyss (Outro)

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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