Plattenkritik

River City Rebels - Racism, Religion, And War

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Release Date: 01.01.1970

River City Rebels - Racism, Religion, And War

 

Besonders bekannt dürfte die Band hier zu Lande ja noch nicht sein, das heißt, wenn dann vielleicht der eine Song auf dem letzten Victory Sampler, aber sonst wohl eher kaum.
Wie auch immer, das Debut Album kommt am 22.08.2000 in unsere Läden und das dürfte wohl ein neues Erlebnis auf dem Sektor Punkrock as Fuck sein. Die Siebenköpfige Combo (man höre und staune J) sendet uns 14 Songs in feinster Punkrock Manier. So frisch und voller Ausdauer, nach 3-Griff-Schema und eine Menge Lärm im Hintergrund, da auch noch einige Blasinstrumente mit im Spiel sind. Das die Kids aus der Streetpunkecke kommen, und zu viel The Clash, Ramones und Co. gehört haben lässt sich nicht verleugnen. Soundqualität ist volllll OK, und Abgemischt und Produziert wurde das ganze von Jim Segall (Blood For Blood, Dropkick Murphy's, Mighty Mighty Bosstones). Das Durchschnittsalter der Jungens liegt bei zarten 18 Jahren, und diese Kraft und Stärke wissen sie umzuwandeln.
Auch wenn ich das Cover des Booklets ein bisschen Panne finde, erstaunen mich die Texte der jungen Band doch ein bisschen. Der Schwerpunkt liegt bei Thematiken wie Sexismus, Rassismus, Workingclass, Kapitalismus, Religion und Glaube, gesellschaftlichen Problemen. Texte sind abgedruck, Artwork wie gesagt nicht mein Ding.
Alles in allem fällt mir hier eigentlich nur ein, das die Band dringlich mal nach Europa kommen soll, denn Live sollen sie ja der absolute Hammer sein. Unbedingt mal reinhören!!!

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Simone

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