Plattenkritik

Skineater - Dermal Harvest

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Release Date: 25.01.2013
Datum Review: 28.01.2013

Skineater - Dermal Harvest

 

Der Name und das Artwork täuschen, SKINEATER gehören nicht zu der derberen Sorte von Todesblei-Spezialisten. Wobei das nicht heißen soll, dass auf ihrem „Dermal Harvest“ betiteltem Debüt Friedenspfeifen verteilt werden. Aber durchaus melodisch und mit einem Sinn für Harmonie ist das Album komponiert worden, und mit viel Abwechslung und Ideenreichtum. Von vorn bis hinten hört sich das Album professionell und durchdacht an, kein Wunder, finden sich doch hier Szene-Veteranen wie Drummer Matte Modin (ex-DARK FUNERAL; DEFLESHED) und Members von Combos wie CARNAL FORGE und IN THY DREAMS wieder. Mal hören sie sich an wie alte IN FLAMES, dann jedoch gehen sie einen MORBID ANGEL-lastigen Weg oder streuen eine Prise BLOODBATH oder progressive respektive rockende Elemente ein. Die Schweden wissen, was sie der Meute zum Fraß vorsetzen müssen, denn es fehlen auch keine Tempodrosselungen oder Highspeed-Einlagen. Auch hier haben Pulverised Records mit der Verpflichtung dieser Band einen weiteren Glücksgriff getätigt und präsentieren sich als Vorzeigelabel in Sachen qualitativem Schwedentod.




Tracklist:
01. He Was Murdered
02. Dismantling
03. Your Life Is Mine
04. Made Of Godsick
05. Through The Empire
06. Stab
07. Drifting
08. Thousand Dead Faces
09. Bring Them
10. Solitude Discord

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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