Plattenkritik

Spyder Baby - Let Us Pray

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Release Date: 29.02.2008
Datum Review: 21.02.2008

Spyder Baby - Let Us Pray

 

Hinter SPYDER BABY steckt Sänger und Gitarrist Stevie Banch. Wie man sich die Klänge auf "Let Us Prey vorstellen muss ist ganz einfach zu beschreiben: MARILYN MANSON wird von MINISTRY (Mastermind Al Jourgensen half beim Track "Bitter" mix- und produktionstechnisch aus) geschwängert, der daraus entstandene Bastard wird bei den MISFITS groß und die Patenschaft übernehmen WEDNESDAY 13 und die MURDERDOLLS.
Nicht schlecht und ein wenig originell ist SPYDER BABY (was für ein total bescheuerter Bandname, der ist fast schon wieder gut...) dann, wenn er die Metalriffs rausholt ("Days Go On" und "The Worms") und im gehobenen Midtempo loszockt. Ansonsten nerven die Industrial Anleihen (das sollen die Elektrofiepereien und Soundsamples wohl darstellen), der total in den Hintergrund gemischte Gesang des Großmeisters (wahrscheinlich ganz bewusst geschehen, da der Spinnermann wohl nicht singen kann) und diese aufgesetzte Horror Punk oder Gaul Rock Attitüde.
Ich stand bereits nach einem Hördurchlauf unter Shock (daher wohl auch Shock Rock) und als Resümee gibt es nur noch Eines: Absolut überflüssiges, weil in allen Belangen zusammengeklautes Output.

Tracklist:
01. Rock Star
02. Watch You Die
03. All the Hits
04. Bitter
05. Lips of Red
06. Bugs Crawl In
07. Goodbye
08. Days Go On
09. Sex Action
10. Worms
11. We All Fall Down
12. Sacred Heart
13. Raining When I Go
14. Kill the King
15. Everyday Is Halloween

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Clement

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