Plattenkritik

Staple - Of Truth And Reconciliation

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 29.08.2005

Staple - Of Truth And Reconciliation

 

Flicker Records schickt ende August STAPLE mit ihrem zweiten Longplayer, "Of Truth And Reconciliation" ins Rennen. Bereits mit dem ersten, selbstbetitelten Longplayer machte die junge Band auf sich aufmerksam und hofft nun auf ihren Durchbruch.

"Of Truth And Reconciliation" bietet eine geballte Ladung aus melodischem Hardcore mit hymnenhaften Charakter der ganz und gar an die großen BOY SETS FIRE erinnert jedoch auf einem härteren Level als die neueren Stücke der Band rangiert. Zusätzlich erwarten einen eine ordentliche Portion an Metal Tendenzen. Das Quartett hat sich auf dem Rosedale Bible College in Ohio gefunden und musiziert seitdem gemeinsam. Die christliche Verankerung der Bandmitglieder spiegelt sich auch absolut prägnant in den ausdrucksstarken, christlichen Lyrics über die bedeutende Rolle von Christus oder die Existenz des Bösen in der Welt wieder. Obwohl das Quartett um Frontmann Darin Keim ihren Glauben auf "Of Truth And Reconciliation" für meine Verhältnisse ein wenig zu penetrant in die Welt herausposaunen haben wir es mit einem verdammt ausgereiften Release zutun, welches besonders durch den vielseitigen Gesang von Darin zwischen derben Screams und sanfter Melodik an Struktur und Charakter gewinnt. Für einen ersten Höreindruck sollte man STAPLE zunächst erst mal auf ihrer MYSPACE Seite besuchen – tightes Album!



1. Do Or Die
2. Forging Generals
3. Honor & Integrity
4. Gavels From Gun Barrels
5. Sound Of Silence
6. Black, Blue & Gold
7. The Best Of Times
8. The Day The Blind Revolted
9. Circles We Run
10. Final Night

Autor

Bild Autor

Torben

Autoren Bio

Allschools Chef

Suche

Social Media