Plattenkritik

T.M. Stevens - Africans In The Snow

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Release Date: 05.05.2007
Datum Review: 27.05.2007

T.M. Stevens - Africans In The Snow

 

T.M. STEVENS ist ein weltbekannter Bassist, der Musikfreunden nicht zuletzt wegen seiner Studioarbeit für JAMES BROWN, BILLY JOEL oder auch JOE COCKER und TINA TURNER ein Name sein sollte. Musiziert er unter eigener Flagge, dann lebt er den sogenannten Heavy Metal Funk, den er auch mit seinem neuen Studioalbum "Africans In The Snow" in die Wohnzimmer bringt.

Auch wenn das Artwork eher was von "Cool Runnings" hat, geht es musikalisch heiß her. Erinnert mich der Opener "What" noch an die frühen RapMetal Ausflüge der 90er und könnte auch dem "Judgement Night" Soundtrack entnommen sein, demonstriert T.M. STEVENS aka SHOCKA ZOOLOO im Folgenden die Ausmaße seines Heavy Metal Funk, der durch virtuoses und funkig gehaltenes Bass Spiel sowie einen gewissen Jam Charakter besticht. Immer wieder tauchen auch Raggae Elemente und Afro Sounds auf, die der Musik ihren ganz speziellen Charakter verleihen. Unzählige Gastmusiker sorgen für eine ansprechende Vielfalt und gute Abwechslung über die gesamte Albumlänge. Das abschließende "Why we rock so hard" kommt sogar als Ragga Muffin Rootdown Remix daher und lässt den Longplayer gemütlich ausklingen. T.M. STEVENS lebt musikalisch noch klar in den 90ern und obwohl musikalisch grandiose, kann mich der Crossover Sound nicht wirklich vom Hocker hauen.

Tracks:
1. What
2. Up
3. Fight, fight, fight
4. Gotta get my moved on
5. Afro soul
6. Tell me the truth
7. Wake up
8. Why we rock so hard (It's ourroots)
9. Mama said
10. We will never do that again
11. Weird G
12. Africans in the snow
13. Ayeahi
14. Why we rock so hard (Ragga Muffin rootdown remix)

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Torben

Autoren Bio

Allschools Chef

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