Plattenkritik

The Casualties - We Are All We Have

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Release Date: 28.08.2009
Datum Review: 21.09.2009

The Casualties - We Are All We Have

 

Nun, was sollte es auf dem nunmehr siebten Album der CASUALTIES schon neues zu erzählen geben? Ist nicht schon alles, oder zumindest das Wichtigste, über die Aggro-Streetpunker aus New York gesagt worden? Dass hier Attitüde mit Tradition und derbem Hardcore gepaart wird, das weiß man auch ohne Hördurchgänge vom plakativen "We are all we have" Titel. Aber nach all den Jahren immer dieselbe Schiene fahren, das waren die Vier, stets in Punkmontur gekleideten, Herren auf diesem Album scheinbar Leid.

So gibt es neben dem Gewohnten natürlich eins, zwei Songs, die dafür sorgen, dass Band wie auch Produzent Bill Stevenson (DESCENDENTS) völlig begeistert "Neuheit" und "Das beste und abwechslungsreichste Album was wir je gemacht haben" brüllen. Und dabei handelt es sich um nichts anderes als ein wenig Ragga und Ska, der dabei auch noch an die Kollegen von RANCID erinnert. Im Grunde also gar nichts Neues, schon gar nichts Bahnbrechendes aber dafür ist zum Siebten Mal Tradition und Rotz der Straße gelebt worden. Ob das nun gut oder schlecht ist, das mag der Hörer für sich entscheiden.

Tracklist:

Carry On The Flag
We Are All We Have
Heart Bleeds Black
Rise And Fall
Apocalypse Today
War Is Business
In the Tombs
Stand Against Them All
Depression- Unemployment Lines
Looking Thru Bloodshot Eyes
Lonely on the Streets Jersey City
Life Clone
Clockwork
Rockers Reggae (Working Mans Dub)

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Raphael

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