Plattenkritik

The Chelsea Smiles - Thirty Six Hours Later

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Release Date: 01.12.2006
Datum Review: 12.12.2006

The Chelsea Smiles - Thirty Six Hours Later

 

Wie schreibt man eine Rezi? Man hört die Platte und schreibt, dass das Klassenziel erfüllt wurde. ODER: Man hört die Platte und beschließt sie auf einem 60. Geburtstag zu spielen. 50 Herrschaften im Rentenalter schwofen zu ihren Favorites von JETHRO TULL, THE ROLLING STONES und ganz unbemerkt zu THE CHELSEA SMILES.

Damit ist die Rezi fertig – das Klassenziel nicht nur erfüllt sondern übertroffen. Sänger Todd Youth spielte bereits mit MURPHY’S LAW, GREEN DAY und DANZIG. „Thirty Six Hours Later“ wurde tatsächlich in 36 Stunden abgemischt und liefert alles, was der frühe Rock uns liefern sollte: ein reines Spaßalbum – nicht weil es an Seriosität mangelt, sondern weil es einfach rundherum ein perfektes Unterhaltungsprogramm zum mitrocken, mitsingen und mitmoschen ist. Straighter, dreckiger Punk und Hard Rock. Die Mischung ist stimmig. Die Jungs spielen keinen Rock Sie sind Rock. Das Album macht Lust auf mehr. Einziges Manko ist stellenweise der fehlende Druck hinter den Vocals um ihre Idole KISS zu erreichen. I know, it’s only rock n roll. But I like it.

Tracks

1. Nothing Wrong
2. I want more
3. Heart attack
4. Nothing to lose
5. Pilbox
6. Alright, Alright
7. News for you
8. You can’t give me anything
9. Built to last
10. Something’s gotta give
11. Chatterbox
12. Feelin’ to kill

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Charlotte

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