Plattenkritik

The Flying Windmill - Semiprecious Serenades

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Release Date: 12.03.2007
Datum Review: 06.04.2007

The Flying Windmill - Semiprecious Serenades

 

Kommen wir mal wieder zu musikalischer Kost aus der Heimat. THE FLYING WINDMILL aus Dresden Nach diversen Splits, Samplerbeiträgen und der "Beautiful" EP erscheint nun also die erste große Bewährungsprobe der Jungs im Longplayerformat. Recht langatmig gestaltet sich der Einstieg in "Semiprecious Serenades" mit einem viel zu langem Intro welches eigentlich wie ein normaler Songs ohne Lyrics aufgebaut ist.

Danach wird es aber deutlich ansprechender und die vier Jungs lassen Poppunk sprechen. Ambitionierten und energetischen Poppunk mit schönen Hooks und Spielfreude die Assoziationen mit den aufgelösten RANSOM oder VANILLA SKY zu Tage fördern. Die Band ist recht Forenaktiv, hat einen gewissen Ruf als Communityband bei Emopunk und Co. Und zeigt dies auch deutlich im Song "Virtuality" in dem man über die Möglichkeiten der Internetkommunikation sinniert. Ein Zeile wie "my buddy list is full I need a new one" ist recht amüsant, spricht jedoch gleichfalls für die sehr alltagsbezogenen Texte der Band. Ein paar ansprechende und gut rockende Songs wie "Offday Princess" oder "The Quick And The Dead" stehen mehreren durchschnittlichen Tracks gegenüber und so kann man nicht wirklich zu dem Entschluss kommen, dass THE FLYING WINDMILL kurz vor dem Durchbruch stehen. Wenn sie mal in meiner Nähe eine Show spielen, würde ich sie mir dennoch anschauen

Tracks:

1. Intro
2. Offday Princess
3. Perfect Start, Perfect Stop
4. The Quick And The Dead
5. Virtuality
6. Sometimes
7. Smalltalk (Won't Save The World)
8. I'll Never Get Used To This
9. Comeback And Conquer
10. Beautiful
11. We Are Golden
12. Focused
13. Teenage Pop

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Torben

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Allschools Chef

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