Plattenkritik

The Showdown - Temptation Come My Way

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Release Date: 23.02.2007
Datum Review: 23.02.2007

The Showdown - Temptation Come My Way

 

Nach zwei Jahren schöpferischer Pause melden sich THE SHOWDOWN mit „Temptation Come My Way“ zurück. Ich habe das vorige Album „A Chorus Of Liberation“ nicht gehört, dennoch hab ich den Reviews gelesen, dass sich der Sound auf ihrem neuen Silberling um einiges geändert haben soll. Das was ich aus meinen Boxen entnehmen kann ist eine Mischung aus salonfähigem Rock und Heavy Metal, der Paul Ebersold (THREE DOORS DOWN, SALVIA) produziert wurde. THE SHOWDOWN präsentieren mit den zwölf neuen Songs dreckigen, leicht Southern Rock angehauten Metal, der am besten in Cowboystiefeln zu genießen ist. Epische Soli, scharfe Riffs, sehr melodisch und eine Stimme im Stile von James Hetfield (was besonders beim Titelsong zu hören ist). Der Fünfer aus Tennessee macht keine großen Experimente, bringen ihre Musik auf den Punkt; Refrain – Strophe – Bridge. Die zwölf Songs sind groovig, rockig, dreckig, bei sechs Tracks mit Kuhglockenunterstützung und mit viel Energie.

Leute, die METALLICAs „Load“ gut anhören können, bei SOUNDGARDEN oder BRAND NEW SIN an der richtigen Adresse sind und keinen Bock auf `sensible, feminine Heulsusen-Bands` (eine Aussage der Band in der Info) hat, sollte es mit „Temptation Come My Way“ probieren. Wer vielleicht die Chance hatte, THE SHOWDOWN auf der Tour mit NORMA JEAN und HE IS LEGEND live gesehen zu haben, wird sich über das Release bestimmt freuen.

Tracklist:

1. Fanatics and Whores
2. Head Down
3. Six Feet Under
4. We Die Young
5. Breath of the Swamp
6. It Drinks from Me
7. Temptation Come My Way
8. Forget My Name
9. Spitting in the Wind
10. I, Victim (Here's to the Year)
11. Carry on Wayward Son
12. Death Finds Us Breathing

Alte Kommentare

von Back to Metal 24.02.2007 13:27

Mit welcher Ernsthaftigkeit diese Band völlig langweiligen 80s Metal raushaut, ist ja fast schon wieder mutig. Mag ja sein, dass es im Metalcore spannend ist, wenn eine Band zurück zu ihren Ursprüngen geht. Wer allerdings die Originale kennt, wird schnell merken, wie lächerlich diese Band eigentlich ist.

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Sebastian

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