Plattenkritik

Union Of Sleep - Death In The Place Of Rebirth

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Release Date: 29.10.2010
Datum Review: 08.11.2010

Union Of Sleep - Death In The Place Of Rebirth

 

It comes with 350gr vinyl and artwork from our singer Toni. The first pressing will be 150 LPs on green and 350 LPs on black vinyl

Nach dem letztjährigen, selbstbetitelten Debüt legen UNION OF SLEEP ihr zweites Vinyl-only Brecheisen vor. Und auch “Death In The Place Of Rebirth” bietet eine Melange aus Sludge, Doom, Rock und Hardcore, die Riff-gewaltig das langsame, qualvolle Sterben intoniert. Dabei legen sich die Hagener (die amerikanischer klingen als so manch amerikanische Sludge-Doom-Band) nicht auf eine Geschwindigkeit fest, „A Rush Of Piss To The Head“ nimmt an dritter Stelle Fahrt auf, die bei „The Bridge“ sofort wieder in den Zerstörungs-Slomo-Level gezogen wird. Mit einer mörderisch dreckigen Stimme zelebriert Sänger Fat Toni guttural die Verwesung, begleitet u. a. von Bassist Frobelator, der sein Mordsinstrument gezielt benutzt, um Stiche in der Herzgegend zu platzieren. Das sich die Gitarren The Rocket / Ash Zeit nehmen, dürfte angesichts des Genres selbstredend sein, hier herrscht keine Eile, auch nicht hinter Langew-! Das spricht für UNION OF SLEEP und „Death In The Place Of Rebirth”, die es damit schaffen, dem allmächtigen Riff den formvollendeten Doom Schliff zu versetzen. Dann sind sie noch bluesy, groovy und erster im Alligatoren Wettkampf im schwülen Louisiana. Endlich eine Fortsetzung der „Tales From The Grave“ gepaart mit roher Brutalität. Kaufen!

Tracklist:
1. Arms Of God
2. Turn Your Cross
3. A Rush Of Piss To The Head
4. The Bridge
5. Hammer-Coffin-Nails
6. Death In The Place Of Rebirth
7. Ride The Monkey
8. Never Die

Alte Kommentare

von 666 08.11.2010 17:38

HAMMER Platte!!!! unbedingt anchecken!

von simtz 08.11.2010 22:14

wow, ziemlich heavy. empfehlenswert; deutschland ist eh in diesem bereich völlig unterbesetzt

von TOM 09.11.2010 07:48

endlich mal nich son 08/15 metalcore schrott,wie er normalerweise aus germoney kommt

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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