Plattenkritik

Whatever - No Improvement

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Release Date: 01.01.2009
Datum Review: 07.01.2009

Whatever - No Improvement

 

In der Domstadt tut sich was: Neben den bereits bekannteren Bands der zweiten Kölner Hardcoregeneration (DENY EVERYTHING, COBRETTI, MY DEFENSE) machten in letzter Zeit auch KINGDOM mit schleppendem, New York-affinem Hardcore von sich reden. WHATEVER wiederum bedienen auf den fünf Songs ihrer Einstands-EP "No Improvement" noch mal ein anderes Spektrum: Man muss nicht gerade Punkrock studiert haben, um in den stets melodisch gehaltenen Gitarren (hier teilen sich WHATEVER ein Mitglied mit MY DEFENSE) und in den vokalen Harmonien von Sänger Heiko eine große Liebe zu Westcoast-Sound im Stile von PENNYWISE zu erkennen. Oftmals scheint hier ein gewisser Jim Lindberg-Einfluss doch stark durch. Vermischt werden genannte Einflüsse mit schnörkellosem Old School, Chören und akustischen Gitarreneinsprengseln und schlichtweg rundem Songwriting. Für den Anfang gar nicht schlecht, wenn auch das gewisse Quäntchen Eigenständigkeit und die herausragenden Momente noch fehlen. Das Beste allerdings zum Schluss: Herunterladen kann man sich die EP HIER Für lau versteht sich.

Tracklist:

1. It's Over
2. No Improvement
3. Whatever
4. Out Of The Race
5. Take Me Back

Autor

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René

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